Maler Mittelhessen | me. Matthias Demandt |  Kurt-Schumacher-Str. 4 | 35415 Pohlheim | Tel.: 06403 9799127 
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Schimmel - und seine fachgerechte Entfernung Ausgangslage Schimmel in der Wohnung ist etwas, was man am Liebsten vermeidet. Doch woher kommt eigentlich der gesundheitsschädliche Befall? Zuerst müssen wir einmal akzeptieren, dass Schimmel immer und überall um uns herum existiert. Wir können keine Sporenfreie Umwelt schaffen. Wir können nur versuchen zu verhindern, dass er sich in unseren Wohnungen wild vermehrt. Nahrung und Wasser Schimmel benötigt zum Wachsen Nahrung aus organischen Stoffen, die überall vorhanden sind: Schmutzpartikel, die sich an der Wand absetzen, Kleister oder auch die Tapete selbst. Es sind genügend Stoffe an den Wänden, die als Nahrungsgrundlage dienen können. Wieso habe ich aber nur an manchen Stellen Schimmel, an anderen aber nicht, wenn doch auch dort die Nährstoffe für den Schimmel vorhanden sind? Das Zweite, was der Schimmel zum Wachsen braucht, ist Feuchtigkeit. Diese tritt an den Wänden durch Wasserschäden oder viel häufiger, durch Tauwasseranfall auf. Tauwasser fällt dann an, wenn die Temperaturdifferenz zwischen Raumluft und Wandtemperatur über 10° C beträgt. Dies tritt vor allem in den Wintermonaten auf. Grund: Warme Luft kann nur eine gewisse Menge an Wasserdampf aufnehmen. Bei kalter Luft ist die aufnehmbare Menge geringer. Die Folge: Kühlt warme feuchte Luft ab, muss sie bisher mitgeführten Wasserdampf in Form von flüssigem Wasser an die Umgebenden Flächen abgeben. Die beschlagenen Brille im Winter wenn wir von draußen in die Wohnung kommen ist uns ja bekannt. Hier passiert das Gleiche. Warme Luft streicht an der kalten Brille entlang und kühlt ab. Dabei gibt sie Wasserdampf, den sie nun nicht mehr halten kann an die Umgebung ab --> an das Glas. Ein Beispiel soll die Menge von der wir hier reden einmal verdeutlichen: 20°C warme Luft kann pro m³ 17,29 g Wasser aufnehmen. Die Luftfeuchtigkeit wäre dann 100% --> Nebel entsteht (im Bad nach dem Duschen). 12°C kalte Luft kann nur 10,67 g Wasser aufnehmen. Das bedeutet, dass wenn 20°C warme Luft z.B. im Eckbereich eines Raumes auf 12°C abkühlt, etwa 7 g Wasser pro m³ Raumluft abgegeben werden. Bei 25 m³ eines 10 m² großen Raumes ist das schon ein ganzes Wasserglas. Zum Glück habe wir aber selten 100% Luftfeuchtigkeit, so dass wir einen gewissen Puffer haben. Dieser ist um so größer, je geringer die Luftfeuchtigkeit ist. Dieser physikalischer Vorgang tritt immer auf. Man kennt das von beschlagenen Spiegeln, einem beschlagenen Bierglas im Restaurant oder an der Brille, wenn man von einem kalten in einen warmen Raum kommt. Das passiert auch an den Wänden: Die Luft streicht an der (im Winter kälteren) Außenwand entlang und kühlt ab. Da sie nun die vorher gespeicherte Feuchtigkeit nicht mehr tragen kann, fällt diese dann an der Wand aus. Der Wandbereich wird feucht. Im Eckbereich der Außenwände ist es noch extremer, da einer kleinen Innenfläche eine viel größere Außenfläche gegenübersteht. Dieser Bereich kühlt also am Schnellsten aus. Daher haben wir Schimmel oft zuerst an diesen Stellen. Bewohner sollten daher darauf achten, Temperaturdifferenzen von über 10°C, zwischen Raumluft und Wandoberflächentemperatur, zu vermeiden. Wir müssen also für ausreichend warme Wände sorgen, sowie die Luftfeuchtigkeit durch sinnvolles Lüften im Normbereich von unter 60% halten. Empfohlen werden hier 21°C und unter 60% relative Luftfeuchtigkeit. In kälteren Räumen, wie etwa weniger beheizten Schlafzimmern, sollte man 18 °C aufrechterhalten und zwingend die Türen zu diesen kälteren Räumen geschlossen halten. Dann kann man auch keine Feuchtigkeit aus anderen Räumen eintragen. Haben wir hohen Feuchteeintrag durch Duschen, Schwitzen, die Ausatmung von Wasserdampf von Menschen und Tieren, dem Kochen, Wäsche trocknen, Pflanzen oder Aquarien, so erfolgt auch die Ansammlung von Feuchtigkeit in der Luft (und damit später an den Wänden) schneller. Diese Feuchtigkeit muss regelmäßig abgelüftet werden. Am Besten erfolgt dieses Lüften morgens und abends für ca. zehn Minuten mit offenen Fenstern. Die Fenster danach aber wieder schließen, um die Wände nicht unnötig auszukühlen. Ein großer Fehler ist es, die Fenster gekippt zu halten, da die Wandflächen dann auskühlen und das Temperaturgefälle von 10°C viel schneller erreicht wird. Fällt viel Feuchtigkeit an, bitte auch mittags noch einmal lüften. Feuchtmessgeräte können hier eine tolle günstige Hilfe bei der Ermittlung von zu hohen Luftfeuchtigkeitswerten sein. Zusammenfassung: Haben wir zur Nahrung noch Tauwasseranfall an den Wänden, entwickelt sich mit ziemlicher Sicherheit innerhalb von fünf Tagen ein erster Schimmelbefall. Denn Nahrung ist fast überall vorhanden und die Schimmelsporen sind in der Luft grundsätzlich ebenfalls anwesend. Was kann ich als Bewohner tun? Richtig Lüften: In den Wintermonaten vor allem in Bädern, Küchen und den Schlafzimmern nur kurz lüften (gilt natürlich auch für die anderen Räume, aber in obigen fällt die meiste Feuchtigkeit an). Fenster dazu mindestens morgens und abends fünf bis zehn Minuten ganz aufmachen. Das reicht schon, um einen nahezu vollständigen Luftaustausch zu erreichen. Danach vollständig schließen. Vorteil: Die feuchte Luft wird nach draußen transportiert. Durch das kurze Lüften bleiben                            die Wände warm, was dazu führt, dass die dann trockene Luft schnell wieder aufheizt.             Außerdem sparen Sie Heizkosten, da die kalte Luft, die nun reingekommen ist, nur wenig             Feuchtigkeit in sich trägt. Trockene Luft generell aber weniger Energie verbraucht, wenn sie              aufgeheizt werden muss, als feuchte Luft. Der höhere Verbrauch gilt nämlich auch für die              Aufrechterhaltung der Raumtemperatur. So dass der kurze Temperaturabfall und             der damit verbundene ebenfalls kurze Heizkostenanstieg der ersten 15 Minuten nach dem             Lüften, für den Rest vom Tag unter dem Strich sogar vorteilhafter ist, als den ganzen Tag             feuchte Luft auf dem Niveau von 21°C zu halten.             Auch wenn es sich im ersten Moment also komisch anhört, sie sparen dadurch Geld. Tipp:    Es gibt preiswerte Messgeräte, die die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit             messen. Lüften ist immer dann sinnvoll, wenn die relative Luftfeuchtigkeit über             60% steigt.             Moderne Thermostate helfen Ihnen, für etwa 20 €/ Stück, die Einstellungen von nötigen              Mindestraumtemperaturen vollautomatisch regeln zu lassen. Wichtig: Türen zu kälteren Räumen generell immer geschlossen halten. Denn sonst wandert die warme Luft des Bades oder des Wohnzimmers, während des Tages ins kühlere Schlafzimmer und kühlt dann dort ab. Feuchte Wände entstehen s.o.. Richtig Heizen: Des Weiteren macht es Sinn, die Raumtemperatur in kälteren Räumen auf 18°C zu halten In den übrigen normal genutzten Räumen auf 21°C. Dann ist es normalerweise nicht möglich, dass die Außenwandtemperaturen in der Wohnung, auch im Eckbereich, unter 12°C sinken. Bei einer normalen Luftfeuchtigkeit von unter 60% (Nebel hat eine Luftfeuchtigkeit von 100%), kann die Luft so ihre Feuchtigkeit halten, ohne sie an die Wandflächen abgeben zu müssen. Unten sehen Sie noch einmal die Taupunkttabelle. Dort können Sie ablesen, ab welcher Oberflächentemperatur (abhängig von der Raumtemperatur und der Luftfeuchtigkeit) Tauwasser anfällt. Richtiges Aufstellen von Möbeln: Schwere Möbel wie Schränke, Sofas oder das Bett gehören nicht an Außenwände. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, sollte zumindest für ausreichende Luftzirkulation dahinter gesorgt werden. Ein Abstand zur Außenwand von mindestens fünf bis zehn Zentimetern ist in so einen Fall immer nötig, aber noch keine vollständige Präventionsgarantie. Grund: Die Heizungsenergie dringt sonst nicht bis zur Wand vor, und diese kühlt wegen der dämmenden Wirkung dieser Möbel ab. In 95% der Fälle aus meiner Praxiserfahrung konnte so das Problem für die Zukunft behoben werden. Den vorhandenen Schimmel beseitigen wir natürlich vorher fachmännisch. Hilft das alles nicht, kommt der Schimmel also immer noch zurück, bleibt oft nur noch der Einsatz von wirksamen Lüftungseinheiten, die die relative Luftfeuchtigkeit messen, und dann - nutzerunabhängig- zu feuchte Luft aus den Räumen abtransportieren. Auch eine Innendämmung kann manchmal angebracht sein.   Was machen die Maler Mittelhessen? Wir ermitteln die Ursache. Wir beseitigen vorhandenen Schimmel fachgerecht: Ohne dass Sporen unnötig freigesetzt werden. Wir ersetzen Baustoffen durch mineralische Werkstoffe. Gegebenenfalls installieren wir Lüftungseinheiten, klären Mieter und Vermieter auf. Dämmen die Flächen, um die Temperatur der Außenwände ansteigen zu lassen. Wir kontrollieren und dokumentieren nach Wunsch auch das Nutzerverhalten. Dies kann beiden Parteien Rechtsicherheit geben. Eine fachgerechte Innendämmung aus kalkhaltigen Materialien ist eine kostengünstige Alternative zur Außendämmung. Auch hierüber informieren wir Sie gerne. Lassen Sie sich von Ihrem TÜV-geprüften Meisterbetrieb diskret und mit Augenmaß beraten. Ihr Malermeister me. Matthias Demandt
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Maler Mittelhessen, Gießen, Pohlheim, Bad Nauheim, Marburg, Hungen
Schimmel - und seine fachgerechte Entfernung Ausgangslage Schimmel in der Wohnung ist etwas, was man am Liebsten vermeidet. Doch woher kommt eigentlich der gesundheitsschädliche Befall? Zuerst müssen wir einmal akzeptieren, dass Schimmel immer und überall um uns herum existiert. Wir können keine Sporenfreie Umwelt schaffen. Wir können nur versuchen zu verhindern, dass er sich in unseren Wohnungen wild vermehrt. Nahrung und Wasser Schimmel benötigt zum Wachsen Nahrung aus organischen Stoffen, die überall vorhanden sind: Schmutzpartikel, die sich an der Wand absetzen, Kleister oder auch die Tapete selbst. Es sind genügend Stoffe an den Wänden, die als Nahrungsgrundlage dienen können. Wieso habe ich aber nur an manchen Stellen Schimmel, an anderen aber nicht, wenn doch auch dort die Nährstoffe für den Schimmel vorhanden sind? Das Zweite, was der Schimmel zum Wachsen braucht, ist Feuchtigkeit. Diese tritt an den Wänden durch Wasserschäden oder viel häufiger, durch Tauwasseranfall auf. Tauwasser fällt dann an, wenn die Temperaturdifferenz zwischen Raumluft und Wandtemperatur über 10°C beträgt. Dies tritt vor allem in den Wintermonaten auf. Grund: Warme Luft kann nur eine gewisse Menge an Wasserdampf aufnehmen. Bei kalter Luft ist die aufnehmbare Menge geringer. Die Folge: Kühlt warme feuchte Luft ab, muss sie bisher mitgeführten Wasserdampf in Form von flüssigem Wasser an die Umgebenden Flächen abgeben. Die beschlagenen Brille im Winter wenn wir von draußen in die Wohnung kommen ist uns ja bekannt. Hier passiert das Gleiche. Warme Luft streicht an der kalten Brille entlang und kühlt ab. Dabei gibt sie Wasserdampf, den sie nun nicht mehr halten kann an die Umgebung ab --> an das Glas. Ein Beispiel soll die Menge von der wir hier reden einmal verdeutlichen: 20°C warme Luft kann pro m³ 17,29 g Wasser aufnehmen. Die Luftfeuchtigkeit wäre dann 100% --> Nebel entsteht (im Bad nach dem Duschen). 12°C kalte Luft kann nur 10,67 g Wasser aufnehmen. Das bedeutet, dass wenn 20°C warme Luft z.B. im Eckbereich eines Raumes auf 12°C abkühlt, etwa 7 g Wasser pro m³ Raumluft abgegeben werden. Bei 25 m³ eines 10 m² großen Raumes ist das schon ein ganzes Wasserglas. Zum Glück habe wir aber selten 100% Luftfeuchtigkeit, so dass wir einen gewissen Puffer haben. Dieser ist um so größer, je geringer die Luftfeuchtigkeit ist. Dieser physikalischer Vorgang tritt immer auf. Man kennt das von beschlagenen Spiegeln, einem beschlagenen Bierglas im Restaurant oder an der Brille, wenn man von einem kalten in einen warmen Raum kommt. Das passiert auch an den Wänden: Die Luft streicht an der (im Winter kälteren) Außenwand entlang und kühlt ab. Da sie nun die vorher gespeicherte Feuchtigkeit nicht mehr tragen kann, fällt diese dann an der Wand aus. Der Wandbereich wird feucht. Im Eckbereich der Außenwände ist es noch extremer, da einer kleinen Innenfläche eine viel größere Außenfläche gegenübersteht. Dieser Bereich kühlt also am Schnellsten aus. Daher haben wir Schimmel oft zuerst an diesen Stellen. Bewohner sollten daher darauf achten, Temperaturdifferen-zen von über 10°C, zwischen Raumluft und Wandober- flächentemperatur, zu vermeiden. Wir müssen also für ausreichend warme Wände sorgen, sowie die Luftfeuchtigkeit durch sinnvolles Lüften im Normbereich von unter 60% halten. Empfohlen werden hier 21°C und unter 60% relative Luftfeuchtigkeit. In kälteren Räumen, wie etwa weniger beheizten Schlafzimmern, sollte man 18°C aufrechterhalten und zwingend die Türen zu diesen kälteren Räumen geschlossen halten. Dann kann man auch keine Feuchtigkeit aus anderen Räumen eintragen. Haben wir hohen Feuchteeintrag durch Duschen, Schwitzen, die Ausatmung von Wasserdampf von Menschen und Tieren, dem Kochen, Wäsche trocknen, Pflanzen oder Aquarien, so erfolgt auch die Ansammlung von Feuchtigkeit in der Luft (und damit später an den Wänden) schneller. Diese Feuchtigkeit muss regelmäßig abgelüftet werden. Am Besten erfolgt dieses Lüften morgens und abends für ca. zehn Minuten mit offenen Fenstern. Die Fenster danach aber wieder schließen, um die Wände nicht unnötig auszukühlen. Ein großer Fehler ist es, die Fenster gekippt zu halten, da die Wandflächen dann auskühlen und das Temperaturgefälle von 10°C viel schneller erreicht wird. Fällt viel Feuchtigkeit an, bitte auch mittags noch einmal lüften. Feuchtmessgeräte können hier eine tolle günstige Hilfe bei der Ermittlung von zu hohen Luftfeuchtigkeitswerten sein. Zusammenfassung: Haben wir zur Nahrung noch Tauwasseranfall an den Wänden, entwickelt sich mit ziemlicher Sicherheit innerhalb von fünf Tagen ein erster Schimmelbefall. Denn Nahrung ist fast überall vorhanden und die Schimmelsporen sind in der Luft grundsätzlich ebenfalls anwesend. Was kann ich als Bewohner tun? Richtig Lüften: In den Wintermonaten vor allem in Bädern, Küchen und den Schlafzimmern nur kurz lüften (gilt natürlich auch für die anderen Räume, aber in obigen fällt die meiste Feuchtigkeit an). Fenster dazu mindestens morgens und abends fünf bis zehn Minuten ganz aufmachen. Das reicht schon, um einen nahezu vollständigen Luftaustausch zu erreichen. Danach vollständig schließen. Vorteil: Die feuchte Luft wird nach draußen transportiert. Durch das kurze Lüften bleiben die Wände warm, was dazu führt, dass die dann trockene Luft schnell wieder aufheizt. Außerdem sparen Sie Heizkosten, da die kalte Luft, die nun reingekommen ist, nur wenig Feuchtigkeit in sich trägt. Trockene Luft generell aber weniger Energie verbraucht, wenn sie aufgeheizt werden muss, als feuchte Luft. Der höhere Verbrauch gilt nämlich auch für die Aufrechterhaltung der Raumtemperatur. So dass der kurze Temperaturabfall und der damit verbundene ebenfalls kurze Heizkostenanstieg der ersten 15 Minuten nach dem Lüften, für den Rest vom Tag unter dem Strich sogar vorteilhafter ist, als den ganzen Tag feuchte Luft auf dem Niveau von 21°C zu halten. Auch wenn es sich im ersten Moment also komisch anhört, sie sparen dadurch Geld. Tipp: Es gibt preiswerte Messgeräte, die die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit messen. Lüften ist immer dann sinnvoll, wenn die relative Luftfeuchtigkeit über 60% steigt. Moderne Thermostate helfen Ihnen, für etwa 20 €/ Stück, die Einstellungen von nötigen Mindestraumtemperaturen vollautomatisch regeln zu lassen. Wichtig: Türen zu kälteren Räumen generell immer geschlossen halten. Denn sonst wandert die warme Luft des Bades oder des Wohnzimmers, während des Tages ins kühlere Schlafzimmer und kühlt dann dort ab. Feuchte Wände entstehen s.o.. Richtig Heizen: Des Weiteren macht es Sinn, die Raumtemperatur in kälteren Räumen auf 18°C zu halten In den übrigen normal genutzten Räumen auf 21°C. Dann ist es normalerweise nicht möglich, dass die Außen- wandtemperaturen in der Wohnung, auch im Eckbereich, unter 12°C sinken. Bei einer normalen Luftfeuchtigkeit von unter 60% (Nebel hat eine Luftfeuchtigkeit von 100%), kann die Luft so ihre Feuchtigkeit halten, ohne sie an die Wandflächen abgeben zu müssen. Richtiges Aufstellen von Möbeln: Schwere Möbel wie Schränke, Sofas oder das Bett gehören nicht an Außenwände. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, sollte zumindest für ausreichende Luftzirkulation dahinter gesorgt werden. Ein Abstand zur Außenwand von mindestens fünf bis zehn Zentimetern ist in so einen Fall immer nötig, aber noch keine vollständige Präventionsgarantie. Grund: Die Heizungsenergie dringt sonst nicht bis zur Wand vor, und diese kühlt wegen der dämmenden Wirkung dieser Möbel ab. In 95% der Fälle aus meiner Praxiserfahrung konnte so das Problem für die Zukunft behoben werden. Den vorhandenen Schimmel beseitigen wir natürlich vorher fachmännisch. Hilft das alles nicht, kommt der Schimmel also immer noch zurück, bleibt oft nur noch der Einsatz von wirksamen Lüftungseinheiten, die die relative Luftfeuchtigkeit messen, und dann -nutzerunabhängig- zu feuchte Luft aus den Räumen abtransportieren. Auch eine Innendämmung kann manchmal angebracht sein.   Was machen die Maler Mittelhessen? Wir ermitteln die Ursache. Wir beseitigen vorhandenen Schimmel fachgerecht: Ohne dass Sporen unnötig freigesetzt werden. Wir ersetzen Baustoffen durch mineralische Werkstoffe. Gegebenenfalls installieren wir Lüftungseinheiten, klären Mieter und Vermieter auf. Dämmen die Flächen, um die Temperatur der Außenwände ansteigen zu lassen. Wir kontrollieren und dokumentieren nach Wunsch auch das Nutzerverhalten. Dies kann beiden Parteien Rechtsicherheit geben. Eine fachgerechte Innendämmung aus kalkhaltigen Materialien ist eine kostengünstige Alternative zur Außendämmung. Auch hierüber informieren wir Sie gerne. Lassen Sie sich von Ihrem TÜV geprüften Meisterbetrieb diskret und mit Augenmaß beraten. Ihr Malermeister me. Matthias Demandt
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